Der Bund der Vertriebenen, Ortsverband Hüttlingen wurde 1948 gegründet und seine Aufgabe war, die Unterstützung bei der Existenzgründung und Wohnungsbau mit Nebenerwerbssiedlung der Vertriebenen. 1946 fanden über 500 Vertriebene Aufnahme in Hüttlingen. Der BdV-Ortsverband unternahm Veranstaltungen wozu die Alt- und Neubürger eingeladen wurden um die Eingliederung in die Ortsgemeinschaft zu erleichtern. 1957 wurde von den Heimatvertriebenen ein Gedenkkreuz auf dem Friedhof errichtet, zum Gedenken an die Toten und an die Heimat. 1977 begann der BdV mit der Einrichtung einer Ostdeutschen Heimatstube im Heimatmuseum Niederalfingen.
Die heutige Tätigkeit des BdV-Ortsverbandes Hüttlingen widmet sich der Pflege des Vertriebenen-gedenkkreuzes, die Betreuung der Ostdeutschen Heimatstube und seiner Mitglieder.