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Aktuelles

Glasfaser sorgt für schnelles Internet


Durch Investitionen in den letzten Jahren wurden neben dem Hauptort Hüttlingen mittlerweile nahezu alle Teilorte durch verschiedene Provider bzw. Glasfaserver-bindungen bestens an das schnelle Internet angeschlossen. Einen „weißen Fleck“ so Bürgermeister Günter Ensle, bildeten derzeit lediglich noch die Teilorte Ober- und Mittellengenfeld sowie der Halmeshof; dem wird nunmehr abgeholfen.
Rund 450.000 Euro kostet die Anbindung der insgesamt acht betroffenen privaten Grundstücke mit ca. 3.000 Metern Glasfaser, wobei sich das Land Baden-Württemberg mit rund 254.000 Euro Zuschuss beteiligt. Derzeit werden die notwen-digen Rohre durch ein spezielles „Spühlbohrverfahren“ verlegt, bei dem die Arbei-ten computergesteuert in 2,5 – 3 Metern Tiefe unter der Straße stattfinden. Es han-dele sich hierbei um ein sehr flur- und straßenschonendes Verfahren, bei dem im „geschlossenen Graben“ gearbeitet werde, führt Ortsbaumeister Georg Nusser aus. Die Kosten hierfür seien auf Grund der geringeren Schäden in der umgeben-den Natur sowie weitaus weniger Verkehrsbeeinträchtigungen auch nicht teurer als wenn mit herkömmlichem Verfahren, also mit offenem Graben gearbeitet werde. Als nächstes folgt die Herstellung der acht privaten Hausanschlüsse, und dann seien die drei Teilorte sogar besser mit schnellem Internet versorgt als der Hauptort, der über keine Glasfaserverbindung verfüge, stellt Bürgermeister Ensle fest.

Auch die Alemannenschule wird eine Glasfaser-Internetverbindung erhalten und im gleichen Zug an das Nahwärmenetz angeschlossen. Die Kosten für diese Bau-maßnahmen betragen insgesamt rund 100.000 Euro, an denen sich das Land Ba-den-Württemberg mit ca. 20.000 Euro Zuschuss beteiligt. Das bestehende Nahwär-menetz, dessen Zentrale sich im „Roten Schulhaus“ befindet, versorgt derzeit den Veranstaltungssaal des Forums mit selbst erzeugtem Strom. Von hier aus soll eine Leitung zum „Weißen Schulhaus“ gelegt werden, in dessen Gebäude dann eine Verteilerstation entstehen soll um auch das benachbarte Rathaus mit Strom zu ver-sorgen. Eine andere Leitung wird zur Alemannenschule hinauf verlegt, wo ein wei-teres Blockheizkraftwerk vorgesehen ist, das wiederum mit einer Querverbindung die Limeshalle und den Bürgersaal mitversorgen soll.


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