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Aktuelles

Besuch von Leni Breymaier (SPD-Landesvorsitzende in Baden-Württemberg)



Am 4. Juli 2017 traf die SPD-Landesvorsitzende, Leni Breymaier, bei ihrem Antrittsbesuch in Hüttlingen mit Herrn Bürgermeister Günter Ensle zusammen. Zuvor hatte sie bereits die Ortsmitte Hüttlingens besucht und dort das DRK-Seniorenzentrum besichtigt, für das sie nur lobende Worte fand: so hell, freundlich und ansprechend seien solche Institutionen nur selten.
Ein zentrales Thema bei dem knapp einstündigen Besuch war der geplante Umbau der Alemannenschule, um die Zweizügigkeit der Gemeinschaftsschule Hüttlingen-Neuler auch zukünftig erhalten zu können – die Kosten in Höhe von rund 6 Millionen Euro müssten zunächst von der Gemeinde selbst geschultert werden, da die Zuschuss-Anträge beim Regierungspräsidium nur schleppend vorankämen, so Ensle. Dass sich die Schullandschaft generell verändere konnte auch die SPD-Politikerin nur bestätigen, die Hauptschule habe keine Zukunft mehr, es müsse mehr auf alternative Schulformen gesetzt werden.
Weitere Themen waren das Landessanierungsprogramm, durch das die Gemeinde in den letzten Jahren bereits viele Projekte erfolgreich umsetzen konnte; die einladende, lebendige Ortsmitte sei das beste Beispiel hierfür, so Bürgermeister Ensle. Dem konnte Frau Breymaier nur zustimmen: sie habe bei schönem Sonnenschein direkt vor dem Gespräch einen Kaffee in der Bachstraße genossen und die Atmosphäre auf sich wirken lassen.
Sehr interessiert zeigte sich die SPD-Landesvorsitzende auch beim Thema Naturerlebnisbad Niederalfingen, die Idee eines chlorfreien, biologisch sauberen Badeerlebnisses überzeugte sie.
Vom Badevergnügen zum Hochwasser: auch diese Thematik kam zur Sprache. Bürgermeister Ensle räumte zwar ein, dass die Kommune im Vergleich zum Landkreis Schwäbisch Hall glimpflich davon gekommen sei, jedoch insbesondere der Teilort Niederalfingen schwer betroffen war. In der Folge seien bereits Untersuchungen gelaufen, um Wege und Möglichkeiten zu finden, eine solche Katastrophe in der Zukunft zu verhindern. An dieser Stelle bat der Bürgermeister um Unterstützung auf politischer Ebene, was Frau Breymaier gerne zusagte: sie werde das Anliegen der Gemeinde an den SPD-Abgeordneten Andreas Stoch weiterleiten, der als Betreuungsabgeordneter für den Wahlkreis in dieser Angelegenheit „Flankierung“ bieten könne.


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