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Geografische Lage

Die Gemeinde Hüttlingen liegt geographisch gesehen im Mittelpunkt des Ostalbkreises (im Kochertal vor der Schwäbischen Alb) sieben Kilometer nördlich der Kreisstadt Aalen, genauer gesagt am Kocherknie, dort wo der Kocher seine Süd-Nordrichtung aufgibt und nach Westen fließt. Sie hat eine Gemarkungsfläche von ca. 1.870 Hektar und rund 5.900 Einwohner. Zu Hüttlingen gehören die Ortsteile Niederalfingen, Seitsberg und Sulzdorf (mit Lengenfeld).

Die Fläche der im Zusammenhang bebauten Ortsteile beträgt insgesamt ca. 188 Hektar.
Landschaftlich wird Hüttlingen geprägt durch das reizvolle Kochertal mit mehreren Seitentälern und die anschließenden Hochflächen mit zusammenhängenden land- und forstwirtschaftlichen Flächen:

  • Im Norden um Sulzdorf/Ober- und Mittellengenfeld
  • im Osten im Bereich Sandbuck/Eichwald
  • im Westen der Bereich Hasenbühl/Seitsberg

Hüttlingen selbst liegt am markanten "Kocherknie".

Hüttlingen hat sich in kurzer Zeit von einem Dorf zu einer beliebten und modernen Wohngemeinde mit städtischen Zügen gewandelt.

Während die historische Ortsmitte und der heutige zentrale Versorgungsbereich in der Talaue liegen, haben sich hangaufwärts 3 große Wohngebiete entwickelt:

  • Heiligenwiesen/Fuchsloch im Westen
  • Letten/Michelswiesen im Osten
  • Wasserstall im Norden

In den "Kocherwiesen" und im Bereich "Bolzensteig" vollzog sich ergänzend in den letzten Jahren eine gewerbliche Entwicklung, was zu einer spürbaren Strukturverbesserung beigetragen hat.

Die Ortsteile und Weiler sind überwiegend landwirtschaftlich strukturiert.

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