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Fichtenzapfen

Überdimensional, 2,20 m groß, der Dauerhaftigkeit wegen aus Lärchenholz, aber immerhin aus heimischem Nadelholz, leicht schräg gestellt steht er inmitten eines kleinen Fichtenwaldes.

Würden alle Samen, die ein einzelner Fichtenzapfen in sich birgt, gesammelt und aufgezogen werden, wer weiß wie groß der daraus gewonnene Wald werden würde. Wohlbehütet, gegen Nässe geschützt, unter regelmäßigen Schuppen verborgen, reifen in periodischen Abständen unzählige Zapfen, die wiederum millonenfachen Samen bergen. Einmal abgefallen, ist er gegen Hitze weitgehendst resistent, sogar schwimmfähig und auch nach Jahren noch keimfähig.

Ein Zapfen scheinbar wie der andere, jedoch jeder ein Unikat. Jeder einzelne Zapfen ein kleines Wunderwerk der Natur.
Vielleicht regt ein so großer aufgestellter Zapfen an, eine sogenannte »Butzakua«, einmal einen kleinen Fichtenzapfen näher zu betrachten.

 

Sigrid Danner
Hüttlingen

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