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Wirtschaftsstrukturanalyse: Maßnahmen zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zur Attraktivitätssteigerung in Hüttlingen

Im Juli 2003 wurde die Wirtschaftsstrukturanalyse für die Gemeinde Hüttlingen fertiggestellt. Hierzu zählte auch eine umfassende schriftliche Unternehmensbefragung bei insgesamt 203 Gewerbetreibenden in Hüttlingen. Dabei wurden zahlreiche Themenbereiche abgefragt. In jedem „Newsletter Hüttlingen“ werden regelmäßig Ergebnisse aus der Wirtschaftsstrukturanalyse sowie der Unternehmensbefragung präsentiert.

Die Unternehmen wurden befragt, welche Maßnahmen seitens der Gemeindeverwaltung ergriffen werden sollten, um einen langfristigen Erhalt von Arbeitsplätzen am Standort Hüttlingen zu erleichtern. Folgende Nennungen wurden hierbei abgegeben:

Maßnahmen zum Erhalt von Arbeitsplätzen:

  • Günstige Gewerbeflächen - 6 Nennungen
  • Erschließung neuer Gewerbegebietsflächen - 4 Nennungen
  • Ausdehnung Gewerbegebiet Richtung Goldshöfe - 2 Nennungen
  • Ansiedlung von Unternehmen - 4 Nennungen
  • Ortsansässige Betriebe besser bei der Auftragsvergabe berücksichtigen - 3 Nennungen
  • Bessere Kommunikation mit der Verwaltung - 3 Nennungen
  • Zuschüsse und stärkere Unterstützung für Betriebe- 2 Nennungen

Einzelnennungen

  • „Attraktive Möglichkeiten für Ansiedlungen schaffen“
  • „Existenzgründer fordern“
  • „Gebrauchte kommunale Immobilie billiger anbieten“
  • „Stärkere Einbindung bei regionaler Vermarktung“
  • „Verkehrsanbindung“

Es wird deutlich, dass insbesondere dem Thema Gewerbeflächen (Preis und Erschließung) eine zentrale Bedeutung zukommt. 12 von insgesamt 32 Nennungen beziehen sich auf diesen Sachverhalt.

Darüber hinaus sollten die Unternehmen angeben, welche weiteren Maßnahmen von der Gemeindeverwaltung, aber insbesondere auch von den Unternehmen selbst unternommen werden könnten, um den Standort weiter zu attraktiveren. Folgende Nennungen konnten hierzu festgestellt werden:

  • Betriebe stärker in das Standortmarketing einbinden, verbesserte Kommunikation mit den Betrieben - 3 Nennungen
  • Standortmarketing aktivieren - 3 Nennungen
  • Infotafeln- 2 Nennungen
  • Infobroschüre über das örtliche Gewerbe - 2 Nennungen
  • Mehr verkaufsoffene Sonntage, Tag der offene Tür etc. - 2 Nennungen
  • Vermarktung Burg Niederalfingen, Skulpturenwanderweg - 2 Nennungen

Einzelnennungen

  • „Ausbildungsplätze schaffen“
  • „Finanzielle Anreize für Unternehmen bieten“
  • „Weniger Bürokratie“
  • „Ausweitung Gewerbegebiete nach Goldshöfe“
  • „Verkehrsentlastung“
  • „Tourismus aktivieren“
  • „Wirtschaftsforum/Infoveranstaltung für Betriebe“
  • „Attraktive Gestaltung im Ortskern“
  • „EVS-Gelände als Gewerbepark“

Es zeigt sich, dass dem Standortmarketing und der Vermarktung insgesamt große Bedeutung zukommt. Die Unternehmen sehen die Notwendigkeit eines umfassenderen Standortmarketings und einer umfassenderen Wirtschaftsförderung.

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