. Impressum .
. Kontakt .
. Suche .
. Start .

Ortsteile von Hüttlingen

Niederalfingen

Bereits 1475 wird Niederalfingen als „Wyler unter dem Sloz ze Unteralfingen“ und bei der „Straubenmühle“ beschrieben. Damit ist klar, dass Niederalfingen seinen Namen und die Entstehung der Burg in Niederalfingen verdankt.

Die Ausdehnung der Markung war relativ klein und waldreich. Ohne das recht ansehnliche Schlossgut zählte man in Niederalfingen um das Jahr 1500 gerade
2 Bauern und 15 „Kleinhäusler“. Die Dorfkapelle wurde 1896 erbaut.

Niederalfinger „Wannenmacher“ fertigten im Nebenberuf ab dem 17. Jahrhundert aus Weiden und jungen Eichenstämmen Wannen und Körbe für Haushalte, Mühlen und Bäckereien.

Viel erhaltene Bausubstanz aus dem Mittelalter macht den Ortsteil Niederalfingen sehenswert und wurde in verschiedenen Wettbewerben prämiert. Der Verein „Heimatliebe e.V.“, jeder 3. Niederalfinger ist Mitglied, hat sich die Pflege der Ortschaft und den Erhalt des örtlichen Brauchtums in die Vereinssatzung geschrieben. Im ehemaligen Vogteigebäude am Fuße der Burg ist das Heimatmuseum eingerichtet (www.huettlingen.de/inhalt/bildungkultur/museen). Mit der „Südwestgalerie“ hat sich in Niederalfingen eine Plattform für zeitgenössische Kunst angesiedelt. Das Naturerlebnisbad ergänzt den Freizeitwert der Ortschaft ideal.

Hintergrund anzeigen Inhalt anzeigen